therapieangebot

Myofasziale Triggerpunkt Therapie

Bei der Triggerpunkt-Therapie werden schmerzhafte, verkrampfte Stellen in der Muskulatur, welche oft in entfernt liegende Körperregionen ausstrahlen, behandelt. Dies ist auch der Grund dafür, warum muskulär bedingte Ursachen von Schmerzen so lange übersehen werden. Somit werden Schmerzen, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen verringert, verbessert bzw. beseitigt. Aber auch sämtliche organische, sogenannte pseudoviszerale Störungen, können sehr positiv beeinflusst werden (Bsp.: Störungen des Verdauungstraktes, gynäkologische Probleme, Atemprobleme, …)

Marion Thurn - Susanne KaltenbrunnerTamara Wohlmuth - Barbara Broniszowski - Iris Schwarz


Faszienbehandlung

Faszien sind bindegewebsartige Strukturen, die den gesamten Körper durchziehen. Werden diese Faszien durch eine Verletzung, einen Unfall oder die tägliche (Über-)Belastung beeinträchtigt und verändert, können Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen entstehen. Durch eine gezielte Untersuchung werden auslösende Faktoren festgestellt und die Faszienveränderungen mit speziellen Handgriffen korrigiert.

Marion Thurn - Susanne Kaltenbrunner - Iris Schwarz - Lea Mörk-Mörkenstein - Tamara Wohlmuth

 

Spiraldynamik

Spiraldynamik® ist ein anatomisch begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept, eine Gebrauchsanweisung für den eigenen Körper, von Kopf bis Fuß Bewegungsfreiheit zu erlangen.

Das Grundkonzept ist die Spirale. Die Spirale spiegelt sich in der Natur sehr oft wider, vor allem dann, wenn Bewegung flexibel und stabil gleichzeitig sein soll. Das Konzept hilft einem, den Körper besser zu verstehen, Warnsignale rechtzeitig zu erkennen und mit den richtigen Bewegungen den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und somit vor Schmerzen und Verspannungen zu bewahren.

Susanne Kaltenbrunner - Iris Schwarz

 

Sportphysiotherapie/Trainingstherapie

Je nach Verletzung bieten wir Ihnen Training im Rahmen der Wirbelsäulen-, Knie-, Fuß- und Schulter-Rehabilitation sowie Koordinationstraining an. Mit adäquaten Übungen sollen Sie wieder in einen schmerzfreien und funktionell einwandfreien Alltag zurückkehren können.

Marion Thurn - Lea Mörk-Mörkenstein

 

Kinesio® – Taping

Beim Kinesio® – Taping wird ein speziell entwickeltes elastisches Tape direkt auf die Haut geklebt. Durch verschiedene Anlagetechniken können unterschiedliche Ziele erreicht werden: Es kommt zu einer Stimulation der Hautrezeptoren sowie der Propriozeptoren und zu einer Entspannung der Schmerzrezeptoren. Das führt zu einer Verbesserung der Muskelfunktion, Verbesserung der Durchblutung des getapten Areals, Schmerzreduktion, zur Stabilisierung eines Gelenkes sowie zum verbesserten Lymphabfluss bei vorhandener Schwellung. Das K-Tape kann nahezu in allen physiotherapeutischen Behandlungsbereichen unterstützend zu Anwendung kommen.

Marion Thurn - Susanne KaltenbrunnerTamara Wohlmuth - Iris Schwarz - Lea Mörk-Mörkenstein

 

Narbenbehandlung

Narben können störende Einflüsse in verschiedensten Körpersystemen auslösen. Aus der Sicht der TCM können Narben Meridianverläufe in ihrem Fluss unterbrechen. Im Laufe der Zeit gelangt immer weniger Qi (Lebensenergie) durch das Narbengebiet. Die auftretenden Störungen reichen von Rötung, Schwellung und Taubheit bis Narbenwulste und Schmerzen.

Susanne Kaltenbrunner - Iris Schwarz

 

Physioenergetik

Die Physioenergetik kann man eigentlich als „Biofeedback ohne Gerät" bezeichnen. Sie ist ein ganzheitliches Testverfahren für Diagnose und Therapie, die über den Armlängenreflextest (AR) nach Raphael Van Assche arbeitet. Es dient dazu, verdeckte Ursachen für Störungen aufzufinden und die effektivste Therapieform für den Moment zu ermitteln.

Über unterschiedliche Inputs wie Reflexzonen, Schmerzzonen, Testampullen, etc. wird ein „Dialog“ mit dem System des Patienten (zu vergleichen mit der Festplatte eines Computers) geführt, in dem Probleme lokalisiert werden, um anschließend Prioritäten und Ebenen für die Behandlung zu finden (Struktur, Chemie, Psyche, Information, Subtilkörper, Chakren). Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Methode in das System des Patienten zu integrieren und diese aus einer ganzheitlichen Sichtweise zu behandeln.

Marion Thurn - Barbara Broniszowski

 

Podotherapie / Anpassen podologischer Einlagen

Die Podotherapie betrachtet den Körper in zusammenhängenden Ketten. Findet man Störungen, die Ihre Ursache am Fuß haben, kann man durch podologische Einlagen Fußfehlstellungen behandeln und Beschwerden lindern oder vorbeugen. Durch individuell platzierte Keile werden bestimmte Muskeln aktiviert oder entspannt, was Auswirkungen auf den gesamten Körper hat. Podologische Einlagen bieten im Gegensatz zu orthopädischen Einlagen keine passive Stütze, sondern regen die Muskeln - wie ein Trainingsgerät - an, selbst das Fußgewölbe zu aktivieren und die gesamte Körperhaltung zu korrigieren.

Genauere Informationen finden sie auf www.podo-therapie.at

Tamara Wohlmuth

 

Tiefenstabilitätstraining

Muskelkontrolle = Schmerzkontrolle 

Beim Gesunden schützt die tiefenstabilisierende Muskulatur die Gelenke (z.B. die Wirbelsäule) vor Belastungen. Bei Schmerz-PatientInnen ist dieser Mechanismus gestört und die Kräfte wirken ungebremst auf die Gelenke und schaden diesen.

Das Tiefenstabilitätstraining findet v. a. bei Beschwerden in der Hals- & Lendenwirbelsäule, aber auch bei Knie- & Schulterproblematiken Anwendung. Die tiefen Muskelschichten müssen aktiv trainiert werden, um in Folge wieder automatisiert arbeiten zu können.

Biofeedback (Palpation, Druckmanschette „Stabilizer“, Laserpointer, EMG etc.) erlaubt es, die Funktion schwer zugänglicher lokaler Muskelgruppen isoliert zu beurteilen. Bei regelmäßigem Training dieser segmental stabilisierenden Muskeln, kann das tiefe Muskelsystem der Wirbelsäule reaktiviert und die Stabilität zwischen den einzelnen Wirbelkörpern wieder hergestellt werden.

Diese Übungen können - im Gegensatz zu anderen - sofort bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelsäulen-Operation angewandt werden. Da die Übungen positionsunabhängig sind, ist eine Integration in den Alltag nach kurzer Übungszeit problemlos möglich.

Trotz ausreichend trainierter oberflächlicher Muskeln können die tiefen Muskelschichten inaktiv sein und ineffizient arbeiten.

Tamara Wohlmuth - Iris Schwarz - Marion Thurn

 

AORT

Die AORT ist eine manuelle Behandlungsmethode und ist ohne Risiko bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates oder Osteoporose einsetzbar. Der Grund dafür liegt in der speziellen Technik: schonende, langsame Korrekturen durch sanften Druck und exakte Positionierung. Der Körper wird durch kurzzeitige Verstärkung der Fehlstellung dazu angeregt, diese selbst zu korrigieren (Reprogrammation der Spindelzellen).

Sie kann bei allen:

  • akuten und chronischen Schmerzzuständen 
  • Fehlstellungen 
  • Bewegungseinschränkungen an Wirbelsäule und Gelenken 

angewandt werden.

Marion Thurn - Barbara Broniszowski

 

Cranio Sacrales Balancing

Vom lateinischen Cranium – Schädel und Sacrum – Kreuzbein, ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat und vom amerikanischen Arzt Dr. W. Sutherland begründet wurde.

Sie ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, entlang der Wirbelsäule und dem Kreuzbein ausgeführt werden. Die Cranio Sacrale Ausgleichstherapie beruht auf der Annahme, dass sich die rhythmische Pulsation der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (dem Liquor cerebrospinalis) auf das äußere Gewebe und Knochen überträgt, und somit ertasten lässt. Dies gibt Auskunft über Blockaden und mögliche Funktionseinschränkungen. Mit gezielten sanften Handgriffen wird das betroffene Gewebe gelöst, bis die Pulsation uneingeschränkt fließen kann. Somit wird nicht nur ein tiefer Entspannungszustand erreicht, sondern auch die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und Blockaden gelöst.

Barbara Broniszowski

 

Nahrungsmittel Unverträglichkeitstest

Leiden Sie unter Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen, Völlegefühl, Kopfschmerzen, Hautproblemen... dann könnte eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter stecken.

Nahrungsmittelunverträglichkeit bedeutet, dass einzelne Bestandteile bestimmter Nahrungsmittel vom Körper nicht richtig verarbeitet und aufgenommen werden können. 

Viele Menschen leiden an einer Intoleranz gegen Nahrungsmittelbestandteile. Am häufigsten treten Fruktoseunverträglichkeit und Laktoseintoleranz auf, seltener Histaminintoleranz und eine Unverträglichkeit gegen Gluten (Zöliakie). Daneben gibt es außerdem die krankheitsbedingte unspezifische Nahrungsmittelunverträglichkeit, bei der nicht klar festgestellt werden kann, welche Stoffe unverträglich sind. 

Obwohl auch Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie bestimmte Nahrungsmittel nicht „vertragen“, sind Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmittelallergie zwei verschiedene Erkrankungen. Bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ist der Körper nicht in der Lage, bestimmte Stoffe zu verarbeiten und aufzunehmen, während bei einer Nahrungsmittelallergie das Immunsystem überreagiert. 

Ich teste gerne die Verträglichkeit von 115 Nahrungsmitteln, mittels kinesiologischem Muskeltest bei Ihnen aus.

Barbara Broniszowski

 

Viszerale Therapie

Die Viszerale Therapie ist das Zusammenführen vom Bewegungsapparat mit dem Organsystem. Unsere Organe sind am Bewegungsapparat befestigt und bekommen so ihren Halt und ihren Platz im Körper. Sie haben daher eine starke Verbindung zu Wirbelsäule, Becken, Rippen, Schultergürtel, Knochen, Muskeln und Faszien.

Aus vielen Gründen kann es zu Dysfunktionen der Organe kommen: Infektionen, Operationen, Fehlernährung, schlechte Haltung, Skoliosen oder emotionale Belastungen. Die Konsequenz daraus ist, dass die belasteten Organe Spannungen aufbauen und in der Folge auf den Bewegungsapparat übertragen. Beispielsweise kann Verstopfung oder Blasenentzündung zu Beschwerden am Hüftgelenk oder an der Lendenwirbelsäule führen (Schmerzen, Bandscheibenprobleme, Gleitwirbel,...).

So wird stets versucht, die Zusammenhänge zwischen einer Organstörung und den Beschwerden und Symptomen des Patienten zu entdecken und so die Störungen am Bewegungsapparat mittels des Organsystems zu behandeln.

Marion Thurn - Susanne Kaltenbrunner

 

Skoliose-Therapie nach Schroth

Die Schroth-Therapie - benannt nach ihrer Begründerin Katharina Schroth – ist ein physiotherapeutisches Behandlungskonzept, welches für Wirbelsäulendeformitäten entwickelt wurde und daher sehr effektiv in der Skoliosetherapie eingesetzt werden kann.

Im Unterschied zu anderen Therapiekonzepten handelt es sich bei der Schroth Therapie um einen dreidimensionalen Ansatz, was die Grundlage des Behandlungserfolges darstellt: Eine dreidimensionale Veränderung der Wirbelsäule muss auch dreidimensional behandelt werden, um dem Krankheitsbild Rechnung zu tragen. Ziel der Schroth-Therapie ist es, die individuell größtmögliche Aufrichtung der Wirbelsäule zu erlangen, sowie ein weiteres Voranschreiten der Krümmung zu verhindern oder zu bremsen. Somit können auch mögliche weitere negative Erscheinungen wie Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Organbelastungen verhindert oder reduziert werden.

Typisch für die Schroth-Therapie ist das Erlernen einer speziellen Atemform sowie der muskulären Korrektur der hervorstehenden Anteile des Rumpfes und des Beckens. Klassische Therapiematerialien sind: Reissäckchen, Sprossenwand, Spiegel, lange Holzstäbe, Hocker und Pezzi-Bälle.

Tamara Wohlmuth